Donaumarkt Mauthausen – historisch, modern, innovativ.
Auf historischen Spuren durch den jahrhundertealten Markt an der Donau wandern.
Lassla von Prag ließ 1491 auf einer Felseninsel in der Donau das ehemalige Wasserschloss „Pragstein“ erbauen. Gemeinsam mit der Burg Grein gilt Pragstein als erste Wohnburg Österreichs und ist in seiner Form noch ursprünglich erhalten.
Gegenüber der Schiffsanlegestelle werden ankommende Schiffsgäste von der bereits 1730 als Beschützer der Salzschiffer aufgestellten Johannes Nepomuk Statue begrüßt. Weiter oben am Marktplatz spenden die 120 Jahre alten und unter Naturschutz stehenden Platanen angenehmen Schatten, der 1716 errichtete Marktbrunnen das erfrischende Trinkwasser dazu. Von der Höhe herab grüßt die aus dem 15. Jahrhundert stammende Pfarrkirche zum Hl. Nikolaus. Einzigartig ist der gleich daneben befindliche und aus dem 13. Jahrhundert stammende „Karner“ (Beinhaus) mit seinen kunsthistorisch äußerst wertvollen Fresken im Innern.
Insgesamt stehen den Gästen in Mauthausen 22 Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe (darunter ein Haubenlokal und zwei „Kultiwirte“) mit einem reichhaltigen Speisen- und Getränkeangebot zur Verfügung.
„Durch den umfangreichen Um- und Zubau des Donauhofes der Familie Alexandra und Heimo Schöllbauer, sowie der kompletten Renovierung des Hotel-Restaurants „Zum Donaueck“ konnte die Bettenanzahl von 150 auf 260 fast verdoppelt werden“, meint Tourismusvorsitzender Gottfried Kraft.
Eine Symbiose aus Neu und Alt macht den neu renovierten Donauhof mit seinen dreißig neuen Gästezimmern zu einem „Leuchtturm“ im Donaumarkt Mauthausen und der Region.
Zu einem beeindruckenden Erlebnis gestaltet der Heimat- und Museumsverein die äußerst beliebten Orts- und Nachtwächterrundgänge, und bei den neuen Themenrundgängen „Die Welt des Lassla von Prag“ erzählt Lassla ‚persönlich‘ (dargestellt von Obmann Karl-Heinz Sigl) über das Leben des Schlossherrn und die Welt des Spätmittelalters.

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